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02.05.2012
Newsweek 2012
Am Freitag den 11. Mai findet von 10.00 – 18.00 Uhr die alljährliche Newsweek statt. Die Messe mit etwa 1.000 Werbeartikel-Neuheiten in der Wappenhalle“, Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München. Company 4 ist selbstverständlich mit dabei und bei Interesse nehmen wir Sie gerne mit!

14.03.2012
Süßes Leben
Laut Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie verspeiste der Deutsche in 2010 pro Kopf alleine 9,32 kg Schokoladen- und 5,73 kg Zuckerwaren. Um die Versorgung der deutschen Leckermäuler sicherzustellen, produzieren die Süßwarenhersteller hierzulande rund 3,7 Mio. t Süßwaren jährlich. Ein gefundenes Fressen für werbende Unternehmen: Es ist verführerisch

02.03.2012
Bio-Produkte stark gefragt
Die von Dioxinskandal und EHEC-Krise verunsicherten Verbraucher treibt es wieder verstärkt an das Bio-Regal. Einem Markforschungsinstitut nach verzeichneten Bio-Produkte nach einer schwachen Entwicklung 2010 in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres ein kräftiges Umsatzplus von 9,5% und einen Absatzzuwachs von 8%. Grüne Produkte signalisieren Verantwortung und werben im doppelten Sinne nachhaltig.

01.09.2011
Company 4 News

Company 4 hat Fresenius ATG als Logistik-Kunden gewonnen.
Company 4 hat mit Fresenius ATG einen weiteren Bereich der Fresenius-Gruppe gewonnen.

03.01.2012
Rohstoffpreise steigen weiter
Rohstoffe wie Mais, Baumwolle, Polyester, Öl, Lithium, Gas und Gold unterliegen Preisschwankungen. Im Allgemeinen steigen die Preise immer weiter. Das wirkt sich natürlich weltweit auf die Einkaufspreise von Artikeln aus. So hat sich der Baumwollpreis gegenüber dem letzten Jahr glatt verdoppelt. Seit dem 01. Juni 2010 ist der Baumwollbestand weltweit um ca. 84 % gesunken, dies auch in Folge von Überschwemmungen in Australien und Pakistan, Trockenheit und Bränden in Russland sowie verloren gegangener Ernten in China.

13.12.2011
"Made in Germany" hoch angesehen
Deutsche Marken sind in Brasilien, Russland, Indien und China hoch geschätzt. Für die Untersuchung wurden über 4.000 Konsumenten in den 20 wichtigsten BRIC-Staaten befragt. Die Konsumenten in den neuen Wachstumsmärkten schätzen und vertrauen deutschen Marken insbesondere wegen ihrer Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsstärke. Auch in puncto Kundennähe, Prestigeträchtigkeit und Lebensdauer werden deutsche Marken als führend wahrgenommen.

18.11.2011
Werbewirkungsstudie
Im Auftrag des Gesamtverbandes der Werbeartikelwirtschaft wurde die Werbewirkung von 28 typischen Werbeartikeln untersucht. Die Auswertung zeigt, dass Werbeartikel effektive Werbeträger sind und gerne und häufig benutzt werden. Im Durchschnitt nutzten die Testpersonen einmal täglich einen Werbeartikel und erinnerten sich dabei auch an Artikel, die sie bereits 5 Jahre und länger im Besitz haben. Mehr als 50% der Testpersonen konnten sich an den Unternehmensnamen erinnern

09.09.2011
USB Sticks - Achten Sie auf Qualität !
Im Werbemittelhandel tummeln sich sehr viele unterschiedliche Definitionen und Qualitäten. Das Gehäuse ist meist äußerlich identisch, jedoch trennt sich die Spreu vom Weizen beim Blick unter die „Haube“. Für die Qualität eines USB-Sticks sind vor allem zwei Faktoren entscheidend: Controller und Speicherchip Unsere Modelle werden mit am Markt verfügbaren „Original“-Speicherchips oder „Good Die“ Speicherchips hergestellt. Bei Original-Speicherchips handelt es sich um Speicherchips, die ausschließlich von Speicherherstellern wie Samsung, Hynix, Toshiba, Intel oder Micron hergestellt werden, diese sind mit dem jeweiligen Markennamen und einer offiziellen Seriennummer versehen. Bei „Good Die“ Speicherchips handelt es sich um A-Ware wie bei Original Speicherchips. Zur Erklärung: Die o.g. Hersteller verkaufen die fertigen Wafer an Drittfirmen, die diese dann zu einzelnen Speicherchips weiterverarbeiten und unter ihrer eigenen Marke oder als No-Name etwas preiswerter anbieten. Qualitätsanforderungen und Endkontrollen sind auf vergleichbarem Niveau wie bei Original Speicherchips. Unsere Hauptproduktion ist momentan der einzige Hersteller von kompletten USB Speichern, welche auch seine Speicherchips (Good Die) selber herstellt, d.h. die Produktion kauft hier die Wafer von Herstellern wie Hynix und fertigt die Flash Speicher für sich selbst und verkauft diese natürlich auch an Ihre Mitwettbewerber. Natürlich entsprechen unsere Produktionen auch den höchsten Anforderungen an Qualitätsmanagement, sozialen Standards und Zertifizierungen. Zum Beispiel ist unsere Hauptproduktion wie folgt zertifiziert ISO 9001, QC080000, Mitglied im USB IF, Microsoft zertifiziert, wal-mart ethical standard, uvm.

23.08.2011
Rabattaktionen
Eine Rabattaktion ist irreführend, wenn sie verlängert wird, obwohl vorher der Aktionszeitraum begrenzt war. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln in einem Urteil vom 25. März. Die Begründung für die Irreführung liegt darin, dass der Verbraucher durch die Befristung in den Glauben versetzt würde, er habe nicht viel Zeit für den Kauf und sehe sich daher genötigt eine schnelle Entscheidung zu treffen.

23.08.2011
Neue Spielzeugrichtlinie
In der EU gelten ab sofort deutlich strengere Anforderungen an die Sicherheit von Spielzeug. Die neue EU-Spielzeugrichtlinie ist seit dem 20.Juli 2011 in Kraft und enthält auch schärfere Kontrollpflichten für Hersteller und Importeure.

17.06.2011
Reedereien setzen auf Gemächlichkeit
Die hohen Energiepreise haben zu einem Umdenken bei vielen Reedereien geführt. Nach einem Bericht des Nachrichtenportals sueddeutsche.de fahren Containerschiffe zunehmend langsamer. Durch die gedrosselte Fahrgeschwindigkeit können Reedereien Treibstoff sparen und zugleich die Umwelt schonen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, verbraucht ein Schiff, das 18 statt 25 Knoten fährt, nur halb so viel Treibstoff. Viele Reedereien gingen deshalb dazu über, bei Neubauten von Containerfrachtern kleinere und schwächere Motoren zu bestellen und damit von Anfang an auf weniger Tempo zu setzen. Standen im letzten Jahr noch große Containerschiffe mit hohen Geschwindigkeiten von 24 bis 25 Knoten auf der Bestellliste vieler Schiffkonstrukteure, hätte sich das 2011 geändert, erklärt Andreas Wiesmann vom Schiffsmotorenhersteller Wärtsilä gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Heute betrage die Konstruktions-Geschwindigkeit etwa 21 bis 23 Knoten, die meist gefahrenen Geschwindigkeiten um die 17 bis 19 Knoten.

03.06.2011
Hinweise müssen lesbar sein
Wer zu Werbezwecken Testergebnisse auf einer Produktverpackung anbringt, muss auf die Lesbarkeit achten und eine eindeutige Quelle angeben. Wenn der Verbraucher nicht durch einen entsprechenden Hinweis die Möglichkeit erhält den Test einzusehen, stellt es eine irreführende Unterlassung dar.

01.06.2011
Große Bonbons verboten
Der Vertrieb eines zu großen Lutschbonbons ist nach Entscheidung des VGH München untersagt worden. Das 3 cm dicke Lutschbonbon verstoße gegen die EU-Basis-Verordnung Nr. 178/2002 da die Lebensmittelsicherheit nicht gewährleistet ist.

10.05.2011
Kampf dem Ideenklau
Die Zahlen sind alarmierend: 10% des Welthandels basieren nach EU-Angaben auf dem Handel mit Fälschungen und Nachahmungen, was einem weltweiten volkswirtschaftlichen Schaden von 300 Mrd. Euro jährlich entspricht. Auch der Werbemittelmarkt ist immer stärker von dieser Thematik betroffen.

04.05.2011
USB Markt rasch erholt
Erdbeben, Tsunami-Katastrophe, Fukushima – die Japan-Krise hat Ihre Auswirkungen auch auf die deutsche Wirtschaft. Insbesondere im Bereich der USB Sticks wurden kurz nach der Katastrophe Preisschwankungen und Lieferengpässe ausgemacht. Mittlerweile hat sich der Weltmarkt in diesem Segment jedoch wieder beruhigt.

22.12.2010
Mindestlohn in Textilbranche angehoben
Bangladesch: Durch die Anhebung des Mindestlohns für den Textilsektor müssen die etwa 4.500 Textilfabriken ihren Arbeitern zukünftig mindestens 3.000 Taka (etwa 30 Euro) im Monat zahlen. Zuvor lag der Mindestlohn bei knapp 1.700 Taka. Fabrikbesitzer, die sich nicht an den Mindestlohn halten, müssen laut Arbeitsminister Khandaker Mosharraf Hossai mit Strafen rechnen. Die Textilindustrie ist der wichtigste Wirtschaftszweig Bangladeshs. Die Bekleidungsproduktion ist für 80 Prozent aller Export-Einnahmen im Land verantwortlich.

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